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Betreuungsunterhalt

Unterhaltsreform muss überarbeitet werden

 

Zum ersten Juli diesen Jahres (2007) sollte die neue Unterhaltsreform der großen Koalition in Kraft treten. Dies verhinderte nun das Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung vom 28 Februar 2007. Die Reform beinhaltete, dass Kinder aus unehelichen Familien bei der Dauer zur Auszahlung des Betreuungsunterhalts bei Trennung seiner Eltern gegenüber den Kindern aus ehelichen Familien nicht gleichgestellt sind. Bislang war die Regelung das der geschiedene Elternteil, welcher das Kind betreut einen Anspruch auf Betreuungsunterhalt von insgesamt acht Jahren hat. Bei der Betreuung von unehelichen Kindern erhält der entsprechende Elterteil nur maximal drei Jahre Betreuungsunterhalt. Nun muss die große Koalition die Dauer für den Betreuungsunterhalt von unehelichen Kindern überarbeiten, um die Gleichberechtigung herzustellen.



 
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