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Deutsche Rentner immer ärmer

 

Eine aktuelle Studie der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) mit dem Namen „Renten auf einem Blick“ hat die derzeitigen Renteneinkünfte der Rentner in Deutschland mit denen der anderen OECD-Ländern verglichen. Das Ergebnis wurde nun in Paris vorgestellt.

Laut OECD Experten verbesserten die Reformierung des Rentensystems, die Nachhaltigkeit der Renten in Deutschland. Jedoch sinken die deutschen Renten unter den Durchschnitt der OECD Länder. Die Umstrukturierung des Rentensystems zwingt die deutschen Arbeitnehmer zu einer privaten Altersvorsorge, jedoch kann selbst eine Riesterrente die auch noch vom Staat subventioniert wird nicht die Kürzungen der Einkünfte im Rentenalter auffangen. So lägen die Renten der Deutschen in der Zukunft ohne eine private Vorsorge bei 39,9% des Bruttolohns. Nach der OECD Studie wird eine zukünftige Rente zusammen mit einer Riesterrente welche 45 Jahre gelaufen ist, etwa 56% des letzten Bruttolohns als monatliche Rente ermöglichen. Im Gegensatz zur Rentenhöhe, die insbesondere Geringverdiener benachteiligt, lobten die OECD Experten die Erhöhung des deutschen Renteneintrittsalters. Die Anpassung verschaffe dem deutschen Rentensystem etwas Luft und verhindert Korrekturen bei der Höhe von den zukünftigen Renten.



 
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